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Wie man gute Kurse baut, auch wenn der Kunde die falschen Vorstellungen hat

Was tun, wenn ein Kunde ein Projekt in Auftrag gibt, das höchstwahrscheinlich scheitern wird? Diese drei Tipps helfen Ihnen, das Projekt in die richtige Bahn zu lenken – und das Gleichgewicht zwischen einem sinnvollen Kurs und einem zufriedenen Kunden zu finden.

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Wenn der Kunde mal nicht Recht hat

Es passiert immer wieder mal, dass wir Aufträge bekommen, bei denen die Ideen des Kunden in die falsche Richtung laufen oder das, was er vorhat, nicht die gewünschten Ergebnisse liefern wird. Das ist ein verbreitetes Problem in unserer Branche und mit ein Grund, warum so viele E-Learning-Kurse (und Schulungsprogramme) nichts bringen.

Die Herausforderung besteht in solchen Situationen darin, einen Weg zu finden, wie man den Kunden bei Laune hält und trotzdem einen sinnvollen Kurs veröffentlicht.

3 schnelle Tipps, um die richtige Richtung einzuschlagen

Am einfachsten zu erstellen sind lineare Erklärkurse mit Informationen im Textformat und „Weiter“-Schaltflächen. An diesen Kurstyp sind auch die meisten Kunden gewöhnt, weshalb es eine Herausforderung sein kann, sie dazu zu bewegen, eine andere Perspektive ans Kursdesign einzunehmen, insbesondere bei knapper Frist und begrenztem Budget.

Hier sind ein paar Ideen, die dabei helfen könnten.

Die Kundenbeziehung in die richtigen Bahnen lenken

There are two key aspects of the relationship you have with the customer. The first is to set an aspirational tone. Build excitement and anticipation of the success of the project. Create a portfolio of successful projects to show how things can be and move them past pedestrian expectations or what the customer sees as typical e-learning,

Der zweite Aspekt besteht darin, hervorragenden Service zu bieten. Gehen Sie auf in Ihrer Rolle als Dienstleister und geben Sie den Kunden mehr, als sie erwarten. Sie haben genügend Kurse erstellt, um die häufigsten Probleme oder Hindernisse vorherzusehen. Gehen Sie sie proaktiv an. Das lässt Sie als Profi dastehen. Was uns zum nächsten und wahrscheinlich wichtigsten Punkt führt.

Treten Sie als Experte auf

Vielleicht fangen Sie gerade erst an, vielleicht haben Sie auch schon hundert Kurse erstellt. Egal, wie viele Projekte Sie bereits abgeschlossen haben, es ist wichtig, sich als E-Learning-Experte zu präsentieren. Deshalb wurden Sie ja angeheuert.

Understand the core objectives and how the proposes solution meets them. Be confident in explaining your ideas and why they are suitable for the course. I also like to collect resources and e-learning design books that back up my ideas. This provides research-based information which can be utilized to answer any customer queries or challenges.

Früher, als Berufsanfänger, habe ich mich aufgrund meiner mangelnden Erfahrung nicht zu Wort gemeldet. Und dann haben wir unterwältigende Produkte abgeliefert, weil ich mich vom Kunden in eine Richtung drängen gelassen habe, hinter der ich nicht stand.

Sie sind der Experte. Der Kunde will, dass Sie den Kurs erstellen. Kehren Sie also Ihr Fachwissen heraus, egal wie viel Erfahrung Sie (glauben zu) haben.

Erstellen Sie einen zeitlichen Fahrplan und halten Sie sich daran

Wenn Sie Ziele und Erwartungen mit dem Kunden im Voraus klären, lässt sich Zeit sparen und Enttäuschung vermeiden. So sorgen Sie auch dafür, dass sich das Projekt in die richtige Richtung bewegt, gut voranschreitet und nicht unversehens umfangreicher wird, als angenommen. Letzteres ist tatsächlich ein häufiges Problem bei E-Learning-Projekten.

Halten Sie den Kunden während des Projekts auf dem Laufenden und vermeiden Sie Überraschungen, was auf dem vorigen Punkt aufbaut, potenzielle Probleme zu antizipieren und sie proaktiv anzugehen, bevor sie zu echten Problemen werden.

Es gehört viel mehr dazu, die Erwartungen Ihrer Kunden zu erfüllen und ein erfolgreiches Projekt zu gestalten, als sich nur auf die Entwicklungsarbeit zu konzentrieren. Die drei Tipps aus diesem Artikel helfen Ihnen hoffentlich dabei.

Was würden Sie neuen E-Learning-Designern sonst noch vorschlagen?

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